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Neues aus der Abteilung:

  • Neues Drittmittelprojekt von Prof. Dr. Kathrin Friedrich bewilligt: „4D Imaging: Von der Bildtheorie zur Bildpraxis“ im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Das digitale Bild“, Laufzeit: 3 Jahre

  • Neues Drittmittelprojekt bewilligt! Dr. Dr. Stefan Höltgen hat, assoziiert mit dem Lehrstul Prof. Dr. Jens Schröter, erfolgreich das Projekt "Computerphilologie: Technische Lektüren der BASIC-Programmierkultur" eingeworben. Es startet am 01.10.2022.

  • Neues Drittmittelprojekt von Prof. Dr. Britta Hartmann bewilligt: TikTok Activism and Identity Struggles in Entangled Jewish, Israeli, Palestinian, Arab, and German Contexts: Modes of Address, Aesthetics, and Rhetorics of Affects (im Rahmen der Ausschreibung „Collaborative Research Grants“). Laufzeit: 2 Jahre, Partneruniversität: Hebrew University of Jerusalem, Projektpartner: Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann

  • Fellowship für Prof. Dr. Caja Thimm – Caja Thimm wird im Sommersemester 2022 Fellow am Center for Advanced Internet Studies (CAIS) sein und infolgedessen in der Lehre vertreten werden. [Center for Advanced Internet Studies]
  • Bonner Teilprojekt im Rahmen des BMBF-Kompetenznetzwerkes zu Autonomen Waffensystemen (AWS) bewilligt: Im Rahmen eines Verbundantrags für ein BMBF-Kompetenznetzwerk mit dem Titel »Meaningful Human Control – Autonome Waffensysteme zwischen Regulation und Reflexion« (Prof. Dr. Jutta Weber, Prof. Dr. Susanne Krasmann, Prof. Dr. Susanne Beck, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, PD Dr. Christoph Ernst) wurde für die Bonner Medienwissenschaft ein Teilprojekt mit dem Titel »Szenen der Interaktion – Mensch-Maschine Interfaces in der Diskussion um Autonome Waffensysteme« bewilligt. Das Teilprojekt sieht eine Aufarbeitung von für Autonome Waffensysteme (AWS) typische Szenarien der Mensch-Maschine-Interaktion in ihren historischen Genealogien vor, die im Querbezug zu zeitgenössischen Diskursen rund um nahzukünftige AWS-Entwicklungen analysiert werden. Untersucht wird, wie sich die ›Automatisierung‹ der Kriegführung als Zielvision historisch ausbildet und welche Konzeptionen von Mensch-Maschine-Interaktionen dafür entwickelt werden. Ansprechpartner: PD Dr. Christoph Ernst [Pressemeldung der Universität Bonn]
  • TRA4 bewilligt das Forschungsprojekt »Plattformöffentlichkeit(en) in der Pandemie: Informations- und Desinformationsdiskurse auf Instagram« von Prof. Dr. Caja Thimm, Patrick Nehls, M.A. und Yannik Peters, M.A.  Das Projekt analysiert wie sich digitale Öffentlichkeiten auf der Plattform Instagram im Kontext der Corona-Pandemie konstituiert haben. Im Mittelpunkt der Untersuchung soll das Spannungsfeld zwischen Desinformation, Hetze und Verschwörungsnarrativen und der Informations-, Aufklärungs- und Vermittlungsfunktion der öffentlich-rechtlichen Medien stehen. Es soll darüber hinaus ein Beitrag zu den methodischen, forschungspraktischen und ethischen Herausforderungen geleistet werden, die mit der Erforschung digitaler Plattformen wie Instagram einhergehen.
  • TRA4 bewilligt Forschungsprojekt von PD Dr. Christoph Ernst und Prof. Dr. Jens Schröter »Informations- und Datenvisualisierungen der Corona-Pandemie.« Das Projekt beschreibt und analysiert wie Informations- und Datenvisualisierungen der Corona-Pandemie funktionieren. Das Ergebnis des Projektes wird ein besseres Verständnis der Modi sein, mit denen Informations- und Datenvisualisierungen der Corona-Pandemie in der Öffentlichkeit interpretiert werden.

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    Der von Prof. Dr. Jens Schröter, zusammen mit der Uni Wien (Prof. Dr. Anna Echterhölter, Wissenschaftsgeschichte), der Ruhr-Uni Bochum (PD Dr. Andreas Sudmann, Medienwissenschaft) und vom KIT, Karlsruhe / Carnegie Mellon (Prof. Dr. Alexander Waibel, Informatik) wurde bewilligt! Wir werden komparativ, historisch und ethnographisch untersuchen wie KI-Systeme (v.a. Machine Learning) die Produktion wissenschaftlichen Wissens verändern. [Mehr Informationen]

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Dagmar Ogon
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