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Aus der Reihe Bonner Beiträge zur Onlineforschung

 Bächle, Thomas Christian / Thimm, Caja (Hg.)

Mobile Medien – Mobiles Leben
Neue Technologien, Mobilität und die mediatisierte Gesellschaft

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 3, 2014, 280 S., 19.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-11604-8

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Mobile Medien verändern unser Leben grundlegend – sie lassen uns soziale Beziehungen anders erleben oder Orte neu wahrnehmen. Sie transformieren gleichzeitig die Rhythmen und Rituale unseres zunehmend mediatisierten Alltags. Die ubiquitäre Nutzung von mobilen Medien birgt dabei sowohl erhebliche infrastrukturelle, soziale und wirtschaftliche Chancen als auch vielfältige Risiken. Vertreterinnen und Vertreter der Geographie, der Informatik, der Medienwissenschaft und der Soziologie bieten in diesem Band einen Blick darauf, wie mobiles Leben transdisziplinär perspektiviert werden kann.

 


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Einspänner-Pflock, Jessica / Dang-Anh, Mark / Thimm, Caja (Hg.)
Digitale Gesellschaft
Partizipationskulturen im Netz

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 4, 2014, 256 S., 24.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12109-7

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Im Zuge der Mediatisierung unserer alltäglichen Lebenswelt ergeben sich neue Möglichkeiten der Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. Insbesondere digitale Medien begünstigen das gemeinsame Aushandeln, Mitbestimmen und Gestalten unseres Alltags, der Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Autorinnen und Autoren in diesem Band gehen der Frage nach, welche spezifischen Partizipationskulturen sich in den einzelnen Bereichen wie der Unternehmenskommunikation, dem Journalismus, der Politik oder bei Jugendlichen herausbilden und auf welche Weise sich diese Tendenzen als kennzeichnend für eine digitale Gesellschaft beschreiben lassen. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, einen Beitrag zur Konturierung der Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen des Partizipationsegriffs im Bereich der Forschung zur digitalen Medienkommunikation zu leisten.

 

 

 

 

 

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Bonner Beiträge zur Medienwissenschaft

Die Veränderungen der medialen Umwelten, die rasanten technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Medienkommunikation und insbesondere die Herausforderung durch die neuen elektronischen Medien, namentlich das Internet, haben in den letzten Jahren zu einer Ausweitung der Fragestellungen im Bereich der Medienforschung geführt und – konsequenterweise – zu einer stärkeren Verankerung der Medienwissenschaften an den Hochschulen.

Was genau der Gegenstandsbereich und die theoretischen Grundlagen der Medienwissenschaft sind, ist dabei genauso in die Diskussion geraten wie die disziplinär bedingten Schwerpunkte und Methoden. Die Medienwissenschaft ist eine Disziplin, die sich mit dem Entwurf grundlagenorientierter Theorien und Konzepte und der Beschreibung und Erklärung der umfassenden Wandlungsprozesse und Wirkungszusammenhänge ebenso zu beschäftigen hat wie mit der Analyse des Kanons der Formensprachen von Text, Bild und Ton.

Die in der Reihe „Bonner Beiträge zur Medienwissenschaft (BBM)“ erscheinenden Bände umfassen nicht nur Einzel- und Fallanalysen, sondern auch Fragen von Medientheorie, Begriffsbildung, Formen, Bedeutungen und Folgen der Mediennutzung und der Medienpräsenz in der Gesellschaft. Neben den damit zusammenhängenden allgemeineren Themenbereichen soll die Reihe „BBM“ besonders den in Bonn vertretenen Schwerpunkten ein Forum verschaffen, wozu in herausragender Rolle die sprachliche Kommunikation gehört. Themen beinhalten hier individuelle und gesellschaftliche Wahrnehmungsweisen von Sprachgebrauch in den Medien sowie kommunikative Verfahren und Muster, die in der Medienkommunikation eine Rolle spielen.

 

Band 1

Thimm, Caja (Hrsg.):
Unternehmenskommunikation offline/
Wandelprozesse interner und externer Kommunikation durch neue Medien

Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. IV, 313 S., ISBN 978-3-631-36627-1 br.

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Der Sammelband greift wichtige Kommunikationsformen von Unternehmen und Organisationen auf und verdeutlicht die medial bedingten Wandelprozesse und Gebrauchsformen. Im ersten Teil werden solche Textsorten berücksichtigt, die sich herkömmlicher, offline-basierter Mündlichkeits und Schriftlichkeitsformen bedienen, so zum Beispiel Geschäftsberichte oder Teamsitzungen. Im zweiten Teil des Bandes werden Textsorten in ihrer netzvermittelten Form dargestellt, sodass aus der Gesamtschau des Bandes ersichtlich wird, welche Prozesse durch den technologischen Wandel im Bereich der Unternehmenskommunikation ausgelöst werden. Behandelt werden Online-Textformen wie Online-Werbung, Gästebücher oder Unternehmenssites. Dabei werden nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern auch Organisationen wie Universitäten, Städte und Kirchen in die Untersuchungen einbezogen.

  

 

 

 

Band 2

medienwissenschaft

Lenders, Winfried (Hrsg.)
Medienwissenschaft
Eine Herausforderung für die Geisteswissenschaften

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2004. 224 S., ISBN 978-3-631-51226-5 br.

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An zahlreichen deutschen Universitäten sind in den letzten Jahren Studiengänge mit der Bezeichnung «Medienwissenschaft» entstanden. Man will damit der Tatsache Rechnung tragen, dass die Entwicklung der Medien in allen Wissenschaften und in den korrespondierenden Berufsfeldern einen tiefgreifenden Wandel bewirkt hat. Dieser Sammelband spiegelt wider, wie durch die Einrichtung des Bonner Studiengangs «Medienwissenschaft» dieser Herausforderung begegnet worden ist. Er erhebt darüber hinaus den Anspruch, zentrale Gegenstände und Methoden einer modernen geisteswissenschaftlichen Medienwissenschaft zu beschreiben. 

  

 

 

 

Band 3

neuemedien_neuekompetenzen

Kleinberger Günther, Ulla / Wagner, Franc (Hrsg.)
Neue Medien – Neue Kompetenzen?
Texte produzieren und rezipieren im Zeitalter digitaler Medien

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2004. 224 S., ISBN 978-3-631-51160-2 br.

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Der Einfluss neuer Medien im beruflichen und privaten Alltag wächst beständig. Texte produzieren und rezipieren im Zeitalter digitaler Medien stellt Anforderungen ganz unterschiedlicher Art an die Nutzerinnen und Nutzer. Die zentrale Fragestellung ist, inwieweit dazu neue Kompetenzen erforderlich sind oder ob die bisherigen erweitert werden müssen. Hier schliesst sich die Frage an, welche Kompetenzen verstärkt unterrichtet und wie sie vermittelt werden müssen. Die Beiträge gehen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven an, wie zum Beispiel der Textlinguistik, der Mediensoziologie und der Pädagogik. 

  

 

 

 

Band 4

mediendiskurse

Fraas, Claudia / Klemm, Michael (Hrsg.)
Mediendiskurse
Bestandsaufnahme und Perspektiven

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. VI, 370 S., ISBN 978-3-631-53421-2 br.

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Die Beiträge des Bandes nehmen aus unterschiedlichen Perspektiven den Zusammenhang von gesellschaftlichem Wissen und (massen)medialen Diskursen in den Blick und machen deutlich, dass die an Foucault orientierte linguistische Diskursforschung ihren Kinderschuhen inzwischen entwachsen ist. Der Band dokumentiert den Status quo und zeigt Perspektiven auf, die sich für eine Weiterentwicklung der text- und medienlinguistischen Diskursanalyse eröffnen: erstens die theoretisch-methodische Fundierung und Präzisierung relevanter Begriffe und geeigneter Instrumentarien, zweitens die Einbeziehung Neuer Medien und nonverbaler Zeichenformen (z.B. Bilder). Die empirischen Analysen beziehen sich auf aktuelle oder historische Diskurse, unter anderem zum 11. September 2001 und zum Irak-Krieg, zur Wehrmachtsausstellung, zur Asyldebatte, zum Mediendiskurs der DDR und zur Diskussion um die Rechtschreibreform.

  

 

 

 

Band 5

Thimm, Caja (Hrsg.)
Netz-Bildung
Lehren und Lernen mit neuen Medien in Wissenschaft und Wirtschaft

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. 252 S., ISBN 978-3-631-52108-3 br.

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Die Fortschritte in der Netzkommunikation haben zu einer intensiven Beschäftigung mit Fragen zur Zukunft von medienbasierter Bildung geführt. Häufig aber entsprechen die praktischen Konzepte nicht den Erfolgserwartungen, dies gilt für universitäre und für unternehmensbezogene Konzepte gleichermaßen. Konkrete fachbezogene Entwicklungen müssen vermehrt an individuelle Lernerpersönlichkeiten und spezifische Aufgaben angepasst werden. Immer wieder stellt sich die Frage, welche Lernkonzepte wir zugrunde legen und welche Formen des (kooperativen) Lernens wir erzielen wollen. Aus diesem Spannungsfeld greift der Sammelband ausgewählte Themen aus Wissenschaft und Wirtschaft auf. Dazu gehören u. a. webspezifische Usertypologien, Infographiken, aber auch konkrete Beispiele aus Lerngebieten wie der Statistik, der universitären Verwaltung, des Onlinejournalismus oder des medienbasierten Managements.

  

 

 

Band 6

vergnuegen_in_und_an

Klemm, Michael / Jakobs, Eva-Maria (Hrsg.)
Das Vergnügen in und an den Medien
Interdisziplinäre Perspektiven

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2007. VI, 314 S., ISBN 978-3-631-56111-9 br.

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Lange war die Unterhaltung ein Stiefkind der Medienforschung. Heute ist die Erforschung des medialen Vergnügens hoffähig geworden: von der Analyse der alltäglichen «Populärkultur» bis zur «neuen Witzischkeit» in Massenmedien. Während manche befürchten, dass wir uns «zu Tode amüsieren», halten andere entgegen, dass dem vergnüglichen Umgang mit Medieninhalten politische Subversion innewohnt. In diesem Band wird das Vergnügen in und an den Medien aus interdisziplinärer Perspektive (Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie, Psychologie) beschrieben. Das Spektrum reicht von Fernsehsendungen über Pressetexte und Comic-Strips bis hin zu neueren elektronischen Kommunikationsformen (Homepages, Chats), von Produktionsanalysen über die Analyse humorvoller Medieninhalte bis zum Vergnügen als Leistung der Mediennutzer (unter Zuschauern oder in Internetforen). Empirische Analysen werden flankiert von theoretischen Beiträgen zu den Phänomenen Humor, Unterhaltung, Vergnügen. Ziel ist es nicht allein, die Spielarten medialen Vergnügens aufzuzeigen; sondern auch die gesellschaftlichen und politischen Implikationen des Vergnügens in und an den Medien zu hinterfragen.

  

 

 

 

Band 7

organisationskommunikation

Thimm, Caja / Wehmeier, Stefan (Hrsg.)
Organisationskommunikation online
Grundlagen, Praxis, Empirie

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2008. 274 S., ISBN 978-3-631-56435-6 br.

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Noch bis vor Kurzem als Tagungs-Langweiler verschrien, hat sich das Thema Online-Kommunikation im Zuge des Hypes um Web 2.0 wieder zu einem Renner entwickelt.
Dieses Buch setzt sich mit Trends der Online-Organisationskommunikation auseinander, ohne sich vom Modebegriff Web 2.0 leiten oder gar vereinnahmen zu lassen. In den Analysen stehen soziale und technologische Herausforderungen im Vordergrund. Vor allem geht es um Leistungspotenziale und Risiken der digitalen Organisationskommunikation. Inwieweit steigert Online-Kommunikation die Funktionalität von Organisationen? Inwieweit kann sie selbst zum Problem werden? Diese Fragen werden theoretisch, praxisbezogen und empirisch unter anderem an den Phänomenen Weblogs, Unternehmensblogs, interne E-Mail-Kommunikation und

  

 

 

 

Band 8

visuellesframingimalter

Saskia Ziegelmaier
Visuelles Framing von Alter
Eine empirische Studie zur medialen Konstruktion von Alter

Frankfurt am Main, Berlin, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009, ISBN 978-3-631-58646-4.

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Journalisten stehen bei der Berichterstattung über das Alter und Altsein vor einer besonderen Herausforderung: Es gilt, Tabuzonen wie Sterben und Tod alter Menschen ebenso zu visualisieren, wie ein glückliches Rentnerdasein oder Berichte über einen Generationenkonflikt. Aus wirkungstheoretischer Sicht kommt den Medien bei der Vermittlung von Altersvorstellungen eine wesentliche Rolle zu. Die Publikation setzt sich mit dem theoretischen Ansatz des Framings im Bildjournalismus auseinander und zeigt Forschungsperspektiven für einen Ansatz von visuellem Framing auf.
Die empirische Grundlage bildet eine Analyse von Altersdarstellungen in deutschen Nachrichtenmagazinen. Rezeptionsbegleitend wurde eine Studie mit alten und jungen Probanden durchgeführt. Dabei ließen sich unterschiedliche Muster für eine visuelle Rahmung von Alter identifizieren, die junge und alte Rezipienten jedoch vor dem Hintergrund ihres Selbst- und Fremdbildes deuten.

  

 

 

 

Band 9

weiblichediskurskulturen

Franziska Macur
Weibliche Diskurskulturen.
Privat. Beruflich. Medial

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009.

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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob rein weibliche Gruppen ein bestimmtes, wiederkehrendes kommunikatives Muster aufweisen und ob dieses vom Geschlecht oder von anderen Faktoren beeinflusst wird. Die Studie vergleicht verschiedene Frauengruppen miteinander, die einem unterschiedlichen Grad an Öffentlichkeit ausgesetzt sind. Die Gespräche wurden nach der konversationsanalytischen Methode transkribiert und analysiert. Die Untersuchung zeigt, dass die Relevantsetzung von Geschlecht in der Interaktion weniger einflussreich ist, wohingegen kontextuelle Variablen einen starken Einfluss haben. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Caja Thimm an der Universität Bonn.

  

 

 

 

Band 10

socialmedia

Anastasiadis, Mario / Thimm, Caja (Hrsg.)
Social Media
Theorie und Praxis digitaler Sozialität

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2011. 399 S., zahlr. Tab. und Graf.
ISBN 978-3-631-58685-3 geb. (Hardcover) ISBN 978-3-653-01083-1 (eBook)

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Social Media-Applikationen sind eine zentrale Triebfeder von Online-Kommunikation. Sie organisieren und stützen soziale Kontakte, ermöglichen Arbeits-, Freundschafts- und Intimbeziehungen, versorgen Nutzerinnen und Nutzer mit Informationen aus allen Lebens-, Gesellschafts- und Politikbereichen, unterstützen Bürgerbewegungen, eröffnen neue Absatz- und Werbekanäle für Unternehmen und reorganisieren Wissen. In Social Communities, Blogs, Microblogging-Diensten, Video- und Musik-Plattformen etc., finden mediatisierte Formen sozialer Kommunikation einen ausdifferenzierten Ermöglichungsraum ineinander verschränkter Applikationen und Nutzungspraxen. Um sich der Relevanz von Social Media anzunähern, beleuchtet dieser Sammelband mit der Auffächerung in Theorieperspektiven, Social Media und Institution und Social Media und Nutzungskulturen drei Hauptschwerpunkte aktueller Social Media-Forschung.

  

 

 

 

Bonner Beiträge zur Onlineforschung

Band 1

lanpartys

Ackermann, Judith
Gemeinschaftliches Computerspielen auf LAN-Partys
Kommunikation, Medienaneignung, Gruppendynamiken

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 1, 2011, 368 S., 29.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-11335-1.

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LAN-Partys werden in der Öffentlichkeit häufig als wenig kommunikativ dargestellt. Das Buch widerlegt dieses Vorurteil, indem es detaillierte Einblicke in die vielschichtige direkte Kommunikation liefert, die während des gemeinschaftlichen Computerspielens zwischen Jugendlichen abläuft. Mithilfe von Themenfrequenzanalyse und ethnomethodologischer Konversationsanalyse wird gezeigt, wie die kommunikative Aneignung von Technik und Spiel auf solchen Veranstaltungen in Gruppierungen unterschiedlicher Geschlechterkonstellationen vonstatten geht und welchen Einfluss die gemeinsam ausgeübte Tätigkeit auf die Struktur der Gruppe vor Ort hat. Die Durchleuchtung des Phänomens LAN-Party macht das medienpädagogische Potential dieser Veranstaltungsart deutlich.

  

 

 

 

Band 2

ankuendigung

Ackermann, Judith / Thimm, Caja
Social Media Usability
Studien zur Konzeption und Evaluierung integrierter Netzauftritte

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 2, 240 S., 24.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-11334-4.

  

 

 

 

 

Band 3

mobilemedien_mobilesleben

Bächle, Thomas Christian / Thimm, Caja (Hg.)
Mobile Medien – Mobiles Leben
Neue Technologien, Mobilität und die mediatisierte Gesellschaft

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 3, 2014, 280 S., 19.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-11604-8

Mehr zum Titel

Mobile Medien verändern unser Leben grundlegend – sie lassen uns soziale Beziehungen anders erleben oder Orte neu wahrnehmen. Sie transformieren gleichzeitig die Rhythmen und Rituale unseres zunehmend mediatisierten Alltags. Die ubiquitäre Nutzung von mobilen Medien birgt dabei sowohl erhebliche infrastrukturelle, soziale und wirtschaftliche Chancen als auch vielfältige Risiken. Vertreterinnen und Vertreter der Geographie, der Informatik, der Medienwissenschaft und der Soziologie bieten in diesem Band einen Blick darauf, wie mobiles Leben transdisziplinär perspektiviert werden kann.

  

 

 

 

Band 4

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Einspänner-Pflock, Jessica / Dang-Anh, Mark / Thimm, Caja (Hg.)
Digitale Gesellschaft
Partizipationskulturen im Netz

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 4, 2014, 256 S., 24.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12109-7

Mehr zum Titel

Im Zuge der Mediatisierung unserer alltäglichen Lebenswelt ergeben sich neue Möglichkeiten der Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. Insbesondere digitale Medien begünstigen das gemeinsame Aushandeln, Mitbestimmen und Gestalten unseres Alltags, der Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Autorinnen und Autoren in diesem Band gehen der Frage nach, welche spezifischen Partizipationskulturen sich in den einzelnen Bereichen wie der Unternehmenskommunikation, dem Journalismus, der Politik oder bei Jugendlichen herausbilden und auf welche Weise sich diese Tendenzen als kennzeichnend für eine digitale Gesellschaft beschreiben lassen. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, einen Beitrag zur Konturierung der Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen des Partizipationsegriffs im Bereich der Forschung zur digitalen Medienkommunikation zu leisten.

  

  

 

 

 

Band 5

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Eble, Michael
Medienmarken im Social Web
Wettbewerbsstrategien und Leistungsindikatoren von Online-Medien
aus medienökonomischer Perspektive

Reihe: Bonner Beiträge zur Onlineforschung
Bd. 5, 2013, 312 S., 34.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12110-3

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Nachrichteninhalte von publizistischen Online-Medien wie Spiegel Online gehören zum Repertoire von Millionen von Internetnutzern fest dazu. Für die öffentliche Kommunikation ist es dabei wesentlich, dass die Inhalte nicht nur rezipiert, sondern auch kommunikativ verarbeitet werden. Diese Diffusion und Anschlusskommunikation finden auch im Social Web statt. Auf Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube erzielen Online-Medien dadurch distributive und kommunikative Reichweiten. Die Arbeit betrachtet dies vor dem Hintergrund von Wettbewerbsstrategien und vergleicht deren Leistungsindikatoren.

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