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Britta Hartmann

Geschäftsführende Direktorin

Denomination
Professur für Filmwissenschaft/Audiovisuelle Medienkulturen
Telefon:
(+49) 0228/73-5635
E-Mail:
britta.hartmann@uni-bonn.de
Büro:
Raum 1.007/1.008
Sprechstunde:

Die Feriensprechstunde von Frau Hartmann findet statt am Donnerstag, 4.10. 15 bis 16 Uhr.
Bitte tragen Sie sich auf die Liste am Büro, oder im Sekretariat (Di., Mi. und Do.) ein.

Im Wintersemester findet die Sprechstunde dienstags von 15 bis 16 Uhr statt.

 

Forschung & Lehre

Theorie, Geschichte und Ästhetik des Films, Filmnarratologie, dokumentarische Formen, Mediendramaturgie, Textpragmatik und Zuschauertheorie, Fernsehtheorie und -analyse

Aktuelles Forschungsprojekt:

(mit Prof. Dr. phil. Jens Eder, Filmuniversität Babelsberg, Dr. Chris Tedjasukmana, Freie Universität Berlin): "Aufmerksamkeitsstrategien des Videoaktivismus im Social Web", VW-Stiftung, Beginn: 1.10.2018, Laufzeit: 3 Jahre

Link zum Projekt: http://videoactivism.net/de/

Publikationen

Monografien, Sammelbände, Zeitschriften

Mitherausgeberin (zus. mit Ursula von Keitz, Markus Kuhn, Thomas Schick & Michael Wedel): Handbuch Filmwissenschaft. Stuttgart/Weimar: Metzler [erscheint Frühjahr 2019].

Mitherausgeberin (zus. mit Inga Selck): Themenheft „Dokumentarische Ethik“, Montage AV 25,1, 2016.

zus. mit Gerlinde Waz, in Zusammenarbeit mit Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. Eine Werkschau. Berlin 2015.

Christine N. Brinckmann: Farbe, Licht, Empathie: Schriften zum Film 2. Hg. v. Britta Hartmann. Marburg: Schüren 2014.

Mitherausgeberin (zus. mit Christine N. Brinckmann & Ludger Kaczmarek): Motive des Films. Ein Kompendium. Marburg: Schüren 2012.

Aller Anfang. Zur Initialphase des Spielfilms. Marburg: Schüren 2009.

Mitherausgeberin (zus. mit Jörg Frieß & Eggo Müller): Nicht allein das Laufbild auf der Leinwand… Strukturen des Films als Erlebnispotentiale. Berlin: Vistas 2001.

Mitherausgeberin und Redakteurin von Montage AV. Zeitschrift für Theorie & Geschichte audiovisueller Kommunikation (1992ff). (www.montage-av.de)

Letzte Aufsatzveröffentlichungen

T. ist (nicht) da. Imagination und Subjektkonstruktion in suggerierter Autobiographie. In: Sichtbar machen. Politiken des Dokumentarfilms. Hg. v. Elisabeth Büttner, Vrääth Öhner & Lena Stölzl. Berlin: Vorwerk 8 2018, S. 156-170 (Texte zum Dokumentarfilm. 20.).

„Der Andere ist man selber.“ Die Fernsehdokumentarfilme von Georg Stefan Troller. In: Georg Stefan Troller: Eine Werkschau. Hg. v. Britta Hartmann & Gerlinde Waz. Berlin: Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Berlin 2016, S. 5-10.

zus. mit Henning Engelke und Inga Selck: Editorial. In: Montage AV 25,1, 2016, S. 5-12 („Dokumentarische Ethik/Parker Tyler“).

Bilder und Stimmen aus ferner Gegenwart. Die Dokumentarfilme des Jahres 1966. In: Deutschland 1966. Filmische Perspektiven in Ost und West. Hg. v. Connie Betz, Julia Pattis & Rainer Rother. Berlin: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen/Bertz und Fischer 2016, S. 136-149 (Internationale Filmfestspiele Berlin. Retrospektive 2016).

Parteilichkeit und Empathie: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. In: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. Eine Werkschau. Hg. v. Britta Hartmann & Gerlinde Waz, in Zusammenarbeit mit Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Berlin 2015, S. 1-6.

zus. mit Hans J. Wulff: Dokumentarische Bild/Ton-Disjunktionen und die Rolle der Imagination. In: Anschauen und Vorstellen. Gelenkte Imagination im Kino. Hg. v. Heinz-Peter Preusser. Marburg: Schüren 2014, S. 269-282.

Ethnografie und Archiv des Alltags: 24h Berlin – Ein Tag im Leben. In: Montage AV 21,1, 2012, S. 163-180.

‚Anwesende Abwesenheit‘. Zur kommunikativen Konstellation des Dokumentarfilms. In: Auslassen, Andeuten, Auffüllen. Der Film und die Imagination des Zuschauers. Hg. v. Julian Hanich & Hans J. Wulff. München: Fink 2012, S. 145-159.

 

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