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Britta Hartmann

Denomination
Professur für Filmwissenschaft/Audiovisuelle Medienkulturen
Telefon:
(+49) 0228/73-5635
E-Mail:
britta.hartmann@uni-bonn.de
Büro:
Raum 1.007/1.008
Sprechstunde:
Donnerstags 10-11 Uhr und nach Vereinbarung

 

 

 

Forschung & Lehre

Theorie, Geschichte und Ästhetik des Films, Filmnarratologie, dokumentarische Formen, Mediendramaturgie, Textpragmatik und Zuschauertheorie, Fernsehtheorie und -analyse

Aktuelles Forschungsprojekt:

(zusammen mit Christian Tedjasukmana und Jens Eder): “Bewegungs-Bilder 2.0 – Videoaktivismus zwischen Social Media und Social Movements”, VW-Stiftung

Link zum Projekt: http://videoactivism.net/de/

 

 

Publikationen

Monografien, Sammelbände, Zeitschriften

Mitherausgeberin (zus. mit Ursula von Keitz, Markus Kuhn, Thomas Schick & Michael Wedel): Handbuch Filmwissenschaft. Stuttgart/Weimar: Metzler [erscheint Frühjahr 2017].

Mitherausgeberin (zus. mit Inga Selck): Themenheft „Ethische Fragen dokumentarischer Praxis“, Montage AV 25,1, 2016 [erscheint Juni 2016].

zus. mit Gerlinde Waz, in Zusammenarbeit mit Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. Eine Werkschau. Berlin 2015.

Christine N. Brinckmann: Farbe, Licht, Empathie: Schriften zum Film 2. Hg. v. Britta Hartmann. Marburg: Schüren 2014.

Mitherausgeberin (zus. mit Christine N. Brinckmann & Ludger Kaczmarek): Motive des Films. Ein Kompendium. Marburg: Schüren 2012.

Aller Anfang. Zur Initialphase des Spielfilms. Marburg: Schüren 2009.

Mitherausgeberin (zus. mit Jörg Frieß & Eggo Müller): Nicht allein das Laufbild auf der Leinwand… Strukturen des Films als Erlebnispotentiale. Berlin: Vistas 2001.

Mitherausgeberin und Redakteurin von Montage AV. Zeitschrift für Theorie & Geschichte audiovisueller Kommunikation (1992ff). (www.montage-av.de)

Letzte Aufsatzveröffentlichungen

Parteilichkeit und Empathie: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. In: Die Dokumentarfilme von Helga Reidemeister. Eine Werkschau. Hg. v. Britta Hartmann & Gerlinde Waz, in Zusammenarbeit mit Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Berlin 2015, S. 1-6.

zus. mit Hans J. Wulff: Dokumentarische Bild/Ton-Disjunktionen und die Rolle der Imagination. In: Anschauen und Vorstellen. Gelenkte Imagination im Kino. Hg. v. Heinz-Peter Preusser. Marburg: Schüren 2014, S. 269-282.

Ethnografie und Archiv des Alltags: 24h Berlin – Ein Tag im Leben. In: Montage AV 21,1, 2012, S. 163-180.

‚Anwesende Abwesenheit‘. Zur kommunikativen Konstellation des Dokumentarfilms. In: Auslassen, Andeuten, Auffüllen. Der Film und die Imagination des Zuschauers. Hg. v. Julian Hanich & Hans J. Wulff. München: Fink 2012, S. 145-159.

Aufräumen im Dokumentarfilm. In: Motive des Films. Ein kasuistischer Fischzug. Hg. v. Christine N. Brinckmann, Britta Hartmann & Ludger Kaczmarek. Marburg: Schüren 2012, S. 311-319.

„Atmosphärische Dichte“ als Kinoerfahrung. In: Filmische Atmosphären. Hg. v. Philipp Brunner, Jörg Schweinitz & Margrit Tröhler. Marburg: Schüren 2012, S. 127-142.

„Berlin ist das Paradies“: Inszenierung der Stadt in Dominik Grafs Im Angesicht des Verbrechens und Thomas Arslans Im Schatten. In: Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland. Hg. v. Rainer Rother & Julia Pattis. Berlin: Bertz + Fischer 2011, S. 169-186.

thirtysomething: Alltag, multiperspektivisch. In: Serielle Formen. Von den frühen Film-Serials zu aktuellen Quality-TV- und Onlineserien. Hg. von Robert Blanchet, Kristina Köhler, Tereza Smid & Julia Zutavern. Marburg: Schüren 2011, S. 191-209.

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